Köstliches Gemüse aus dem eigenen Garten

Posted by admin on April 29, 2011

Wenn draußen die Temperaturen allmählich steigen, kriegt man wieder mehr Lust auf frisches, leichtes Essen. Während im Winter der deftige Eintopf und die heiße Suppe die Gewinner in der Küche waren, ist der Frühling und der Sommer eher die Zeit für frisches, knackiges Gemüse, Salat und saisonale Spezialitäten wie Spargel oder Erdbeeren. Auf dem Markt bekommt man das meiste frisch, aber am allerbesten schmeckt es aus dem eigenen Anbau. Und das ist gar nicht so schwierig.

Eigenanbau garantiert Bio

Verunsichert ist man ja sowieso schon, was man eigentlich für ein Gemüse im Supermarkt oder auf dem Markt kaufen kann, wenn man sich sicher sein will, etwas Gesundes zu bekommen. Da ist der eigene Garten die beste Option. Hier weiß man genau, was man als Dünger benutzt, womit man Schädlinge in Schach hält und welche Tierchen sich gegebenenfalls an den Beeten zu schaffen gemacht haben. Außerdem schmeckt es einfach besser. Und es braucht gar nicht so viel, um sich ein ganzes Jahr mit eigenem Gemüse zu versorgen. Voraussetzung Nummer eins ist natürlich ein eigener Garten oder Schrebergarten. Darin sollte man ein wenig Platz haben – möglichst an einem sonnigen Platz. Wer viel Schatten auf seinem Stück Land hat, der sollte sich für Tomaten und ähnliche auf Licht und Wärme angewiesene Sorten ein Treibhaus besorgen. Das ist nicht allzu kostspielig, dank Online-Bestellung bekommt man auch Gewächshäuser günstig und frei Haus. Nun muss man sich nur noch überlegen, was man anbauen möchte. Und schon kann es losgehen mit dem Gemüse der Marke Eigenanbau.

Je nach Platzangebot

Tomaten gehören auf jeden Fall zum Standardprogramm. Und die Aufzucht lohnt sich, denn geschmacklich unterscheiden sie sich wirklich eklatant von ihren Kollegen aus dem Supermarkt. Außerdem kann man über das Internet auch seltene Sorten bekommen, wie die peruanische schwarze oder blaue Tomate. Diese seltenen Pflanzen wachsen zu sehen, macht besonderen Spaß. Auch Blattsalat ist leicht selbst zu ziehen. Als weitere Zutat für einen Salat Marke Eigenbau bieten sich Gurken oder Radieschen an. Wer mehr Platz hat kann auch noch Möhren und Kohlrabi anbauen. Wenn man schon Kleinbauer-Ambitionen hat, legt man auch noch ein Kartoffelbeet an oder einen Bohnen- oder Erbsenstock. Dafür braucht man aber nicht nur Platz, sondern auch Zeit für die Pflege der Hülsenfruchtpflanzen. Und natürlich kosten bei allen Pflanzen die Anzucht, die Pflege und später die Ernte ein wenig Zeit. Allerdings bestimmt nicht mehr, als wenn man die Salatzutaten in einem Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt kaufen würde. Außerdem hat man so noch das gute Gefühl, die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten und schmeckt den Sommer in jedem Bissen.

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